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CND Vinylux – Liebe auf den ersten Pinselstrich

Diesen Winter wurde mir bewusst, wie stark ich meine Hände vernachlässigt hatte über die letzten anderthalb Jahre. Immer nur notdürftige Mini-Maniküren mit etwas feilen und ab und an sogar mal ein Klarlack oder ein Farblack, der nach drei Tagen wieder nicht so schön aussah. Zwischendurch war ich in professionellen Studios und habe mit Gel, Acryl und Shellac Bekanntschaft gemacht. Die einzigen Vorteile gegenüber einer hochwertigen Maniküre mit Nagellack war für mich, dass es länger hält als 5 Tage. Wobei ich sagen muss, dass ich nach spätestens 14 Tagen auch eine makellose Modellage wieder unschön fand, weil es mir einfach absolut nicht gefällt, wenn die Nägel so weit herausgewachsen sind. Da bin ich pingelig, genau wie mit dem Haaransatz. Außerdem muss man auch das Geld erst mal haben, alle drei Wochen bei einer sehr guten Designerin auf dem Stuhl zu sitzen.

Auch von CND Shellac war ich enttäuscht, weil er nach einem Besuch in der Therme ganz schön angefressen aussah (am zehnten Tag). Und ohne eine volle Dröhnung Aceton* bekommt man den auch nicht mehr runter. Bis Dezember hatte ich keine Ahnung, dass CND auch ein Produkt namens Vinylux führt. Gekauft habe ich mein erstes Set dann hier: http://bit.ly/2jiyGyD

Wie trägt man ihn auf? Ganz einfach auf die sauberen Nägel, ganz ohne Unterlack, in zwei dünnen Schichten Farbe und einer abschließenden Schicht Top Coat. Mit dem Pinsel kann man sehr gut führen und präzise auftragen, die erste Schicht ist ordentlich pigmentiert und gleichmäßig, aber nicht vollständig deckend. Die einzelnen Schichten habe ich immer etwa von zehn Minuten an der Luft trocknen lassen. Dass eine Farbschicht trocken ist erkennt man an der leicht matten Oberfläche, der Top Coat glänzt allerdings auch nach dem Trocknen noch wunderschön.

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Das Ergebnis: Die Obwohl ich leichte Rillen habe, hat der Lack sehr gut ausgeglichen und einen glatten Nagel erzeugt. Es ist eine harte und fast spiegelnde Oberfläche, in der ich es nur mit einem Küchenmesser beim Gurken schneiden geschafft habe, mir einen Kratzer einzufangen. #talent

Die Haltbarkeit: Nach neun Tagen habe ich ihn entfernt, weil er an den Nagelspitzen ganz winzig anfing, sich zu verabschieden. ABER! Das lag auch daran, dass ich nicht so sorgfältig die Spitzen versiegelt hatte, und einen sogar kürzen musste nach einem kleinen Zwischenfall mit einer Schublade. Ich bin sicher, dass ich noch 2-3 Tage mehr rausholen könnte mit besserem Auftrag. Abgelöst wird er übrigens entweder mit dem im Set enthaltenen Entferner, oder auch mit einem acetonfreien Entferner eurer Wahl (was dann eben nur ein bisschen länger dauert).

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Mein Fazit: GEIL, endlich bin ich zufrieden! Spätestens nach 12 Tagen möchte ich sowieso mal wieder was anderes sehen, und mein Nagel ist dann auch zu weit herausgewachsen, also für mich ist es Liebe auf den ersten Pinselstrich. ❤ Etwas Angst hatte ich vor dem Ablösen, denn roter Nagellack verfärbt ohne Unterlack immer den Nagel. Aber seht selbst, ging ab wie ein Träumchen! Ich werde mein Sortiment an Farben jetzt langsam erweitern, und habe eine sehr gute Auswahl aus über 90 Farben. Eine Flasche kostet etwa 15 Euro und soll etwa für 30 Maniküren reichen. Und ja, CND testet nicht an Tieren!

Habt ihr schon Erfahrung mit CND Vinylux gemacht? Oder kennt ihr vergleichbare Produkte? Lasst es mich wissen in den Kommentaren. =)

*Aceton: Es handelt sich um ein Kontaktgift, was vor allem die Atemwege und Augen reizt und bei häufigem Einatmen auch die inneren Organe schädigt. Denn Aceton löst Fett, und als eingeatmeter Dampf z.B. auch das in unseren Lungen, was sie nach und nah zerstört.. Die Haut wird extrem ausgetrocknet und kann bei häufigen Wiederholungen mit Dermatitis reagieren. Wenn man es nicht sehr gut abwäscht vor dem Rauchen, riskiert man Verbrennungen, denn es ist sehr leicht entzündlich.

Mein Lidschatten, Dein Lidschatten?

Gerade bei Makeup teilen viele gern mit ihrer Mutter, Schwester oder besten Freundin – schließlich spricht ja nichts dagegen, man trinkt ja auch aus dem selben Glas… oder?

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Leider kann man davon Pickel, Warzen, Herpes und andere Infektionen auch dann bekommen, auch wenn der andere sie nicht hat. Vielleicht ist das Immunsystem Deiner Mitbewohnerin besser als Deins, dennoch hat sie die Keime und es könnte ein böses Erwachen geben.

Am einfachsten ist noch der klassische Lippenstift: den kann man mit einem Tuch abwischen, das in Alkohol getränkt wurde, denn durch den hohen Fettgehalt in Lippenstift sind die Keime nur an der Oberfläche. Anders sieht es mit Lipgloss oder flüssigen Lippenstiften aus, wo Keime trotz der Konservierungsstoffe direkt eine Party feiern. Mit Deinen eigenen Keimen mag das noch tolerierbar sein (für 6-12 Monate) – aber vermischt mit anderen können sie sich zu einem üblen Gemisch verbinden, und im „besten“ Fall einfach nur den Gloss ruinieren.

Der fremde Lidschatten und auch RougePuder wirken auf den ersten Blick sehr harmlos, und das Verwenden löst bei den meisten auch keine Reaktionen aus. Man geht ja nur mit dem Pinsel rein, da sind doch keine Keime dran richtig? Doch! Siehe unten, einigen beschert auch das sehr unangenehme Infektionen. Der Tipp von mir als Makeup Artist: Desinfektionsmittel vor und nach dem Teilen zart über den Lidschatten / Rouge / Puder zerstäuben und trocknen lassen – dann spricht nichts mehr gegen das Teilen.

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Kajalstifte, Lipliner und Eyeliner kannst Du mit ein paar Tropfen Desinfektionsmittel und Abwischen am Tuch sicher machen, denn wie beim Lippenstift sitzen dort die Bakterien nur an der Oberfläche.

In jedem Fall verzichten sollte man auf fremde Mascara, da sie besonders schnell zu roten und tränenden Augen führen kann. Wenn Du selbst mal eine Bindehautentzündung oder andere Augeninfektion hattest, solltest Du Deine Mascara direkt austauschen, um Dich selbst nicht wieder anzustecken.

Auch Creme-Foundations und Cremelidschatten, oder cremige Contouring-Produkte sind ein NO-NO, es sei denn man verwendet für jede Aufnahme von Produkt immer einen sauberen Pinsel. Sobald dort einmal Keime verteilt sind, hilft auch keine Desinfektion mehr.

Pinsel, die nicht sauber sind, können Pickel und andere Hautunreinheiten hervorrufen. Pinsel, die Du für flüssiges Makeup verwendest, sollten mindestens einmal pro Woche gereinigt werden. Für alle pudrigen Produkte empfehle ich es im Rhythmus von 1-2 Wochen, je nach Häufigkeit der Nutzung. In den Borsten versammelt sich nämlich nicht nur Dein Makeup, Rouge oder Lidschatten, sondern auch Staub, Keime und Hautschüppchen. Das alles trägst Du dann wieder auf deine Haut auf. Kein Wunder, wenn Dein Gesicht auch trotz richtigem Reinigen und Pflegen zu Unreinheiten neigt.

Und die Überraschung des Tages: Die Haarbürste! Denn die reinigen nur Wenige so, dass sie wirklich sauber ist. Bloß Haare entfernen reicht nicht, denn die ganzen Styling-Rückstände und Kopfhautschuppen feiern dann Party an dem porösen Kunststoff, wenn man sie nicht regelmäßig mit Shampoo auswäscht und die Brüste danach gut trocknen lässt. Ich selbst habe übrigens schon „an der eigenen Haut“ gespürt, dass eine fremde Haarbürste sogar Ekzeme hervorrufen kann. Absolut widerlich und nicht empfehlenswert.

Möchtet ihr in einem der nächsten Beiträge noch mehr Tipps zur Hygiene mit Makeup?

Hautsache: Schön

Nö, das ist kein Schreibfehler.  😉

Denn die Haut ist ja bekanntlich unser größtes Organ und soll nicht nur hübsch aussehen, sondern in erster Linie funktionieren. Was macht die Haut denn so, außer mich einmal im Monat mich einem Pickel ärgern? Sie schützt meinen Körper! Die Haare auf ihr schützen vor Sonneneinstrahlung und Nässe, Hornschichten schützen vor Verletzungen, die Schweißdrüsen schützen vor Überhitzung.

HautLeider gibt es auch Hautkrankheiten wie z.B. Pilze, Sonnenbrand, Neurodermitis und Schuppenflechte, aber auch optische Veränderungen in Form von großen Poren, Leberflecken, Muttermalen und Rosacea treten oft auf.

Mit der richtigen Pflege kann man viel erreichen, aber nicht zaubern!!! Gerade bei Hautverfärbungen werden viele Cremes damit beworben, dass sie „Augenringe optisch aufhellen“ oder sie versprechen „feiner wirkende Poren“. Hier ist ganz wichtig, dass diese Effekte zwar sehr wohl zutreffen mögen, aber nur für die Dauer der Anwendung anhalten. Sämtliche Produkte, die tatsächlich eine Änderung in tiefen Hautschichten verändern, sind aufgrund ihres hohen Wirkstoffgehalts apotheken- oder sogar rezeptpflichtig.

Womit wir schon bei meinem nächsten Lieblingsthema sind: Hautpflege aus der Apotheke. Dass man die Marken Vichy, Avene, La Roche Posay, Eucerin, Dr. Hauschka und Co. nur in Apotheken findet sagt NICHTS über deren Wirkstoffgehalt oder Hochwertigkeit aus. Diese Unternehmen wollen durch diese „exklusive Verkaufsstrategie“ nur suggerieren, dass dem so sei. Es geht noch schlimmer, die Ökotest hat viele dieser Produkte getestet: Neben überzogenen Produktversprechen wurden auch Stoffe (z.B. Duftstoffe) festgestellt, die in einer guten Creme nichts verloren haben sollten.

Ich bin ebenfalls der Meinung, dass in einer Tagescreme für 3 Euro nichts enthalten sein kann, was der Haut wirklich etwas Gutes tut – denn egal ob Drogerie, Parfümerie, Apotheke oder Direktvertrieb: Alle Marken haben eine Wertschöpfungskette und das Produkt selbst ist oft nur 10-20% des Einkaufspreises wert. Im Gesicht möchte ich etwas haben, das hochwertiger ist als Abfallprodukte der Chemie, und das vor allem etwas für meine Haut in 20 Jahren tut. Ich bettele euch an: Kauft euch nie intensiv duftende Gesichtspflege. Der Duft soll nur übertünchen, dass die Creme sonst nichts kann! Genauso ist es mit ganz merkwürdigen „neuen“ Merkmalen wie z.B. Kaviar. In den ersten Sekunden klingt das luxuriös und auch plausibel, aber denkt mal etwas länger darüber nach … igitt! So etwas lassen sich Marketingstrategen dann einfallen, wenn sie sonst nichts über das Produkt sagen können. Finger weg!

Hauttypen? Da gibt es trocken, normal, Mischhaut, fettige Haut und sensible (kranke) Haut. Hier werden die meisten Fehler gemacht, denn nur weil man ab und an zu Pickeln neigt oder die Nase glänzt, sollte man bitte nicht Produkte für fettige Haut verwenden. Fettige Haut ist auch an den Wangen, der Stirn und dem Kinn fettig – so einfach ist das. Trockene Haut lässt sich auch ganz einfach feststellen: Spannt die Gesichtshaut in den ersten 30 Minuten nach dem Duschen oder Waschen? Treffer, versenkt. Beides Nein? Herzlichen Glückwunsch, dann hast du normale Haut. Eine normale Haut mit fettigen Stellen (oft die sog. T-Zone) ist dann eine Mischhaut.

Achtung: Alles andere, wie trockene Stellen, Pickel und Mitesser, Glanz auf der Nase und auch Fältchen sind Hautzustände, die oft durch die falsche Pflege entstehen und die man mildern und bekämpfen kann. Auch eine normale Haut kann Mitesser haben. Wenn wir diese jetzt mit Produkten für fettige Haut pflegen, nur um die Mitesser ins Nirwana zu verabschieden, züchten wir uns damit künstlich eine trockene Haut, die unausgeglichen ist und nicht bedarfsgerecht gepflegt wird. 

Habt ihr ein Wunschthema oder Fragen?

Beauty ABC

Nicht jeder kann alle Abkürzungen oder Bezeichnungen kennen, besonders nicht Neulinge auf dem Gebiet der Kosmetik. Als ich begann, Blogs von anderen Beauty-Gurus zu lesen, war ich streckenweise völlig ahnungslos …

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Um euch die „Verwirrung“ zu ersparen, habe ich hier die gängigsten Begrifflichkeiten aufgeführt. Gerne könnt ihr mir in den Kommentaren weitere Begriffe und Abkürzungen hinterlassen, die ich dann hier einpflege, da diese Liste nicht vollständig oder abschließend ist.

AMU – Augen-Makeup
Base Coat – Unterlack, der unter dem Nagellack aufgetragen wird für besseren Halt und gegen Verfärbungen
Blush – englischer Ausdruck für „Rouge“
Contouring – mit Schattierungen das Gesicht und seine Merkmale anders betonen
Crease – englischer Ausdruck für „Lidfalte“
Dupe – die Kopie eines anderen Produkts, aber meist günstiger und in gleicher bzw. ähnlicher Qualität
Fallout – die Krümel des Lidschattens, welche beim Auftragen auf das Gesicht fallen
Finish – der Effekt eines bestimmten Produkts z.B. matt, schimmernd, seidig usw.
Foundation – oder auch Grundierung, wird oft als „Make-up“ bezeichnet (wobei der übersetzt eigentlich der Oberbegriff wie „Schminke“ ist) – verschiedene Konsistenzen von Puder bis Mousse.
Haul – neuer Einkauf (auch „Raubzug“ genannt)
Highlighting – mit Aufhellungen das Gesicht und seine Merkmale anders betonen
INCI – Inhaltsstoffe
komedogen – Hautporen verstopfend
LE – Limited Edition
Primer – Grundierung unter Foundation, Lidschatten und/oder Lippenstift zur besseren Haltbarkeit
Review – persönlicher Erfahrungsbericht über ein Produkt
Swatch – Darstellung eines Produkts auf der Haut (Tragebild)
Top Coat – Überlack, der den Nagellack schützt und für eine verbesserte Haltbarkeit sorgt

Akne und andere Teenie-Probleme

Diejenigen von uns, die in ihrer Jugend unter Akne gelitten haben wissen, wie frustrierend es ist, wenn jeden Morgen ein neuer Pickel im Gesicht nur darauf wartet, ihre Mitschüler und Freunde kennenzulernen. Viele Teenies informieren sich bei Freunden oder aus den Medien über eine geeignete Pflege, und nicht selten wird dort „das Aus für Pickel über Nacht“ versprochen. Meist verbirgt sich dahinter ein Produkt mit einem Cocktail aus einem sehr hohen Anteil an austrocknendem Alkohol und anderen aggressiven Wirkstoffen. Genaue Erklärung und individuelle Beratung? Fehlanzeige! Also wird in heimischen Badezimmern stundenlang gewaschen und leider auch ausgedrückt, ohne die Hintergründe der unreinen Haut zu verstehen.

Teenager brauchen individuell abgestimmte Pflege, also bitte nicht die Cremes von Mama oder Papa. Auch Jungs und Mädels brauchen eine unterschiedliche Pflege für dasselbe Problem. Und Pickel ist nicht gleich Pickel, und fünf Pickel machen keine Akne.

Prävention ist die beste Voraussetzung für ein reines Gesicht:
– Hände vor dem Reinigen der Gesichtshaut waschen
– Verhalten beobachten: Gehe ich tagsüber oft mit nicht gewaschenen Händen in mein Gesicht?
– nicht an der Gesichtshaut kratzen oder Pickel ausdrücken
– Schminkpinsel und -schwämme nach 2-3 Anwendungen reinigen und nicht mit Freundinnen tauschen
– Pflegeprodukte nach Anleitung und konsequent anwenden
– Peeling höchstens einmal pro Woche und nicht auf entzündeten Pickeln
– Tipp: Produkte die mit „nicht komedogen“ beschriftet sind, verstopfen die Poren nicht, also her damit!